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Offsetdruck und Digitaldruck der Druckerei in der Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.



Willkommen beim Drucker in Nürnberg,

ja, Sie sind richtig! Wir haben unseren Onlineauftritt nur verändert. Wir freuen uns, Sie ganz herzlich auf der Website der Druckerei Ultsch in der Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen in der Sigmundstrasse 110 begrüßen zu dürfen.


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie vorläufig nicht alle Informationen, die wir auf unserer früheren Website angeboten haben, abrufen können. Wir sind bemüht nach und nach alle Beiträge aus der alten Website zu übernehmen.


Sehen Sie sich in Ruhe auf unseren vorläufigen Web-Seiten um. Besuchen Sie uns bald wieder und Sie werden sicher wieder etwas Neues entdecken !


Wir freuen uns über Ihre Kundenbewertung

Wenn Ihnen unsere neue Website gefällt oder Sie schon Erfahrungen mit unseren Drucksachen gemacht haben, würden wir uns über Lob oder Kritik unter Kundenbewertungen freuen.
Helfen Sie anderen sich leichter zu entscheiden.

Ihr Dieter Ultsch



Offsetdruck und Digitaldruck der Druckerei in der Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Sonderdruck und Sonderauflagen für den Muttertag bei der Druckerei Ultsch die Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.


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Über den Muttertag

Jedes Jahr fällt der Muttertag auf den zweiten Sonntag im Mai.
Am Muttertag ehren vorallem die Kinder ihre Mütter zum Gedenken der Frau, die ihnen besonders in den ersten Lebensjahren Geborgenheit und Schutz gegeben hat. Dieses besondere Band erfüllt Mütter und Kinder für ein Leben mit Liebe und Zuneigung.

Auch für Väter ergibt sich am Muttertag die besondere Gelegenheit die Ehefrau für ihre Dienste als Mutter wertzuschätzen.
 

Neben dem klassischen Muttertags-Blumenstrauß bieten sich auch ein kreativer, individueller Papierdruck oder Textildruck als ausgezeichnetes und gern in Anspruch genommenes Geschenk an.
Bei der Druckerei Ultsch bieten wir verschiedene Drucksachen an, welche bei Ihrer Mutter bzw. Ehefrau einen bleibenden Eindruck hinterlassen werden. Fragen Sie nach, wir beraten Sie gerne.

Woher kommt aber die alljährliche Tradition, die Mutter bzw. Ehefrau genau an diesem Tag zu beschenken, zu verwöhnen und dafür zu danken, dass die Mutter immer da ist, wenn sie gebraucht wird?


Geschichte und Entstehung des Muttertags

Am vierten Sonntag in der österlichen Fastenzeit, hatten im England des 17. Jahrhunderts die Knechte und Mägde frei, an denen sie ihre Eltern besuchen duften und ihnen Semmelbröselkuchen mitbrachten.

In Thüringen, in der Region, Champagne, in Frankreich und im belgischen Wallonien gab es ähnliche Bräuche, bei denen aber die Besucher beschenkt und reich bewirtet wurden. Mit der Zeit wandelte sich dieser Brauch, so dass auch Geschenke mitgebracht wurden.


Im amerikanischen Bürgerkrieg machte sich Ann Jarvis populär, indem sie die verletzten Soldaten versorgte und den Witwen der verstorbenen Trost spendete. Während dieser Zeit gründete sie den "Mother’s Day Work Club". Hier wird der Begriff das erste Mal aufgegriffen.

Der amerikanischen Frauenrechtlerin und Publizistin Julia Ward Howe, die ebenfalls eine entschiedene Kriegsgegnerin war, gefiel die Idee. Sie forderte 1872 die Einführung eines nationalen Feiertags. Dieser sollte "Mother’s Day of Peace" heißen. Allerdings konnte Sie Ihren Wunsch nicht durchsetzen. 1905 verstarb Ann Jarvis plötzlich. Ihre gleichnamige Tochter wurde von Julia Ward Howe adoptiert. Beide teilten die Hochachtung vor dem Lebenswerk von Ann Jarvis, sodass beide am zweiten Sonntag im Mai im Jahre 1907 den Todestag der Mutter als "Memorial Mother’s Day Meeting" feierten.

Zunächst wurde diese Feier zu Ehren aller Mütter nur in ihrer Heimatkirche in Virginia abgehalten. Als aber die Presse das Thema aufgriff erzeugte sie damit eine positive Stimmung, die die Popularität dieses Feiertags zur regionalen Anerkennung verhalf. In nur 3 Jahren erreichte dieser Feiertag in ganz Virginia eine große Beliebtheit. Seit 1910 ist der Muttertag in Virginia ein Feiertag.

1912 gründete die Tochter, Ann Jarvis, eine Organisation, die sich mit der Verbreitung des Feiertages in das ganze Land und sogar global beschäftigen sollte. Diese Gesellschaft trug den Namen "Mother’s Day International Association".

Die Mother´s Day International Association strebte mehrere Petitionen bei den amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt, William Howard Taft und Woodrow Wilson an. Erst Woodrow Wilson erklärte dann unter dem Eindruck der angespannten Weltlage und dem drohenden 1. Weltkrieg, den 8. Mai 1914 zum gesetzlichen Feiertag in den USA.

Der friedliche Grundgedanke, sowie die Erinnerung an Ann Jarvis gerieten durch die Kommerzialisierung des Feiertages in Vergessenheit. Ann Jarvis fühlte sich missbraucht und prozessierte erfolglos 1923 dann sogar gegen den Feiertag. Wegen der Erfolglosigkeit ihres Einsatzes gegen die Ausnutzung soll Sie ein Fest handgreiflich gestört haben, was sie ins Gefängnis brachte.



Der Muttertag in Deutschland

1923 führte der Verband der deutschen Blumengeschäftsinhaber den Muttertag in Deutschland ein. Auch hier war der kommerzielle Nutzen wohl entscheidend. Seit dem feiert man in Deutschland den Muttertag am zweiten Maisonntag.

Den Status eines gesetzlichen Feiertages erreichte der Muttertag 1933. Im III. Reich nutzen die Nationalsozialisten den Muttertag, um die Stellung der Frau hervorzuheben. Der Muttertag propagierte die Förderung des Kinderreichtums, der den nationalsozialistischen Staat sichern sollte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Muttertag weiter gefeiert. In einigen Ländern wurden für den Muttertag zwar andere Termine belegt. Gemeinsam versucht man aber nun wieder den Grundgedanken des Muttertages hervorzuheben.


Unter Andacht der Geschichte können wir den Feiertag aber wieder genießen und zwar als das, wofür er ursprünglich geplant war - als Muttertag, an dem der großartigen Aufopferung aller Mütter gedacht wird.

Und wie könnten Sie Ihre Dankbarkeit am Muttertag besser Ausdruck verleihen, als mit einer Kosmetikbehandlung, Wellnessbehandlung, oder Fußpflegebehandlung in unserem Kosmetikstudio.




Sonderdruck und Sonderauflagen für den Muttertag bei der Druckerei Ultsch die Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.